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Adoptiveltern Sind Für Sie Da!

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Adoption aus Tschechien

Wir können im Jahr 2011 über eine erfolgreiche Adoption eines knapp zweijährigen Kindes aus Tschechien berichten. (Familienbericht)

2011

Wir können im Herbst 2011 über eine weitere erfolgreiche Adoption eines knapp dreijährigen Jungen aus Tschechien berichten.

2012

Eine Familie kann im Frühling 2012 über eine erfolgreiche Adoption eines knapp sechzehn Monate alten Jungen aus Tschechien sich freuen.

2012

Eine Familie kann im Herbst 2012 über eine Adoption eines knapp zehn Monate alten Jungen aus Tschechien sich freuen.

Links

22. Mai 2012 2 22 /05 /Mai /2012 17:01

Ich habe einen sehr interessanten Artikel über die Kinderzentren in Radio Praz. Auf diese Weise können Sie einen Ausschnitt lesen :

 

Auf Tschechisch heißen sie Säuglingsinstitute: gemeint sind damit Kinderzentren für Kleinkinder bis zu drei Jahren, die aus verschiedenen Gründen in ihrer eigenen Familie nicht leben können. Bis Ende des Jahres 2013 sollen diese Kinderzentren nach Plänen des tschechischen Sozialministeriums abgeschafft werden.

 

In Tschechien gibt es 34 Kinderzentren, in denen im vergangenen Jahr über 2000 Kleinkinder untergebracht waren. Es handelt sich um Kinder, deren Eltern sich nicht um sie kümmern können oder wollen. Aus den Kinderzentren kehren sie etwa in der Hälfte der Fälle in ihre eigene Familie zurück, die anderen werden adoptiert, oder kommen – wenn die Adoption zum Beispiel aus rechtlichen Gründen nicht möglich ist – in Pflegefamilien.

 

Herr Miloslav Macela, der Leiter der Abteilung für Familie und Sozialleistungen des Ministeriums für Arbeit und Soziales fügt hinzu: „45 Prozent der Kinder in Kinderzentren sind dort aus sozialen Gründen. Die erste Maßnahme, die wir realisieren müssen, ist daher, wesentlich intensiver mit der eigenen Familie des Kindes zusammenzuarbeiten. Und als zweite Lösung soll die Erziehung bei Pflegeeltern folgen.“

 

Zur Abschaffung der Kinderzentren ist die Tschechische Republik vom Kinderhilfswerk der Vereinen Nationen (Unicef) aufgefordert worden. Nach den Vorstellungen des Arbeits- und Sozialministers wolle Tschechien nach der Schließung dieser Zentren erreichen, dass bis zum Jahr 2016 alle Kinder zwischen drei und sieben Jahren nicht mehr in Heimen aufwachsen.

 

Besucher können den gesamten Artikel lesen, wenn Sie auf den Link „Weiter lesen“ klicken.

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1. Mai 2012 2 01 /05 /Mai /2012 15:52

 

 11. 4. 2012

Tschechische Bürgerinitiativen kämpfen für Abtreibungsverbot



Am 24. März zieht in der Prager Innenstadt ein gespenstischer Umzug die Blicke der Passanten auf sich. Rund 1.500 Demonstranten wollen erreichen, dass das seit 1957 in Tschechien geltende Abtreibungsgesetz abgeschafft wird, das bislang straffreien Schwangerschaftsabbruch erlaubt – Abtreibung soll verboten werden. „Unser Marsch soll darauf aufmerksam machen, dass das Abtreibungsgesetz allein in den vergangenen Jahren 25.000 Kinder das Leben gekostet hat, im Schnitt sterben jeden Tag 65 Ungeborene. Menschen sollen durch unsere Arbeit bemerken, dass sie eigentlich gar nicht mit so einem Gesetz einverstanden sind und sich mit uns für eine Veränderung einsetzen“, sagt Zdenka Rybová von der Bürgervereinigung „Hnutí pro život“ („Bewegung für das Leben“).

 

Der Aufruf an die Öffentlichkeit ist bereits die zwölfte Aktion dieser Art, die der Katholische Orden des Landes gemeinsam mit der Initiative veranstaltet. Neben Familien mit Kinderwägen und Senioren sind auch viele Jugendliche gekommen, einige schwenken die tschechische Nationalflagge, andere tragen Transparente mit der Aufschrift „Ein Kind bedeutet Hoffnung“ oder „Wähle für dein Kind nicht den Tod, sondern die Adoption“ vor sich her. Laut „Hnutí pro život“ treibt keine Frau freiwillig ab; sie sei stattdessen durch verschiedene Gründe zum Schwangerschaftsabbruch gezwungen. Angst vor der Reaktion des Partners, der Eltern oder vor einem Verlust des Arbeitsplatzes und einer unsicheren Zukunft brächten die werdenden Mütter dazu, einen Fötus töten zu lassen. Die Organisation, deren amerikanisches Pendant bereits in den sechziger Jahren erstmals zu einem Verbot der Abtreibung aufrief, warnt vor allem vor dem sogenannten „Post-Abortion-Syndrom“ (POS). Die Kombination von Schuldgefühlen, Schlafstörungen, Depression und Trauer nach dem Verlust des Babys könne die betroffenen Frauen bis in den Selbstmord treiben.

 

Artikel Von Lisa Böttinger Pragerzeitung.cz

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10. Februar 2012 5 10 /02 /Februar /2012 16:05

Kinderheim Liberec & Karlsbad (CZ)

staatliche Einrichtung/Behörde

Säuglingsstation und Kinderheim Liberec: bietet stationäre, medizinische, erziehende und rehabilitierende Pflege für Kinder, deren Entwicklung durch ein ungeeignetes Zuhause gefährdet ist, oder Kindern, denen aus sozialen Gründen keine entsprechende Pflege in der eigenen Familie garantiert werden kann. Es wird auch Kindern mit starken psychosomatischen Erkrankungen Pflege gewährt, und dies bis zu einem Alter von 5 Jahren

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9. Februar 2012 4 09 /02 /Februar /2012 16:19

Das allgemeine Klischee über Roma, wonach ihre familiären Bindungen besonders stark seien, trifft nicht überall zu: Viele Roma-Familien bringen einige ihrer Kinder in Kinderheimen und Erziehungsanstalten unter – wenn sie sich nicht um alle Kinder kümmern können oder die Kinder krank sind. Der Weg in ein normales Leben ist für diese Kinder sehr schwer. Emília Halušková hat es geschafft – dank der Unterstützung von Gadje, also Nicht-Roma. In einem Frauenhaus in Prag fand sie offene Ohren, helfende Hände und den Weg in ein neues Leben.

 

Lesen Sie unbedingt weiter!   n-ost

 

 

14.07.2009  Ein sehr interessanter Artikel  von  Daniela Capcarova, Prag

 

 

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27. Februar 2011 7 27 /02 /Februar /2011 16:22

Zwei Stunden nach Geburt in Babyklappe abgelegt

In der Babyklappe des Universitätsklinikums im mährischen Olomouc / Olmütz ist am Montag ein neugeborenes Mädchen aufgefunden worden. Nach Einschätzung der Ärzte geschah dies nur zwei Stunden nach seiner Geburt. Das 2,5 Kilo wiegende Mädchen wurde ohne jegliche Dokumente oder Erkennungsmerkmale in die Babyklappe gelegt, was nach Meinung eines Krankenhaussprechers eine schnellere Adoption des Kindes ermöglichen könnte. Seit Sommer 2007 handelt es sich um das zweite Kind, das in Olomouc in dieser Einrichtung abgelegt wurde.

 

Nachrichten

17-03-2008 20:02 | Jitka Mládková

Source: http://www.radio.cz/de/rubrik/nachrichten/nachrichten-2008-03-17

 

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25. Februar 2011 5 25 /02 /Februar /2011 19:21
Adoption - Beurkundung einer Auslandsadoption

Einleitung

Wenn Sie Ihr Kind im Ausland angenommen haben, sollten Sie sich mit dem Standesamt Ihres Wohnsitzes in Verbindung setzen, um zu klären, ob diese Adoption ohne Weiteres im Inland anerkannt werden kann. Dann kann die Änderung des Personenstandsregisters beantragt werden.

Die ausländische Geburtsurkunde Ihres Adoptivkindes bleibt gültig. Wenn Sie als Adoptiveltern jedoch eine neue Geburtsurkunde wünschen, müssen Sie sich an das Standesamt Ihres Wohnortes und eine sogenannte "Nachbeurkundung der Geburt" beantragen.

Hinweis: Entscheidet ein deutsches Gericht über eine Adoption, wird diese von Amts wegen beurkundet. Wurde eine Auslandsadoption durch ein deutsches Vormundschaftsgericht von einer schwachen in eine starke Adoption umgewandelt, erfolgt die Beurkundung – wie bei einer Inlandsadoption – von Amts wegen, das heißt, Sie müssen diese nicht mehr beantragen.

Zustaendigkeit

das Standesamt Ihres Wohnsitzes

Voraussetzung

Sie haben ein Kind im Ausland angenommen.

Ablauf

Möchten Sie die Beurkundung der Geburt Ihres im Ausland geborenen Kindes und eine neue Geburtsurkunde für Ihr Kind beantragen, müssen Sie sich mit dem Standesamt Ihres Wohnsitzes in Verbindung setzen.

Das Standesamt, das die Beurkundung der Geburt Ihres im Ausland geborenen Kindes vornimmt, informiert andere Standesämter von Amts wegen.

Unterlagen

Sie müssen sämtliche Unterlagen, die im Herkunftsland für die Adoption erforderlich waren, vorlegen. In der Regel sind ausländische Urkunden mit Überbeglaubigung durch die zuständige ausländische Behörde (Apostille) oder Legalisation durch die deutsche Auslandsvertretung notwendig.

Kosten

  • Beurkundung einer im Ausland erfolgten Geburt: 100 Euro
  • Fortschreibung der Personenstandsregister am Standesamt des Wohnsitzes: kostenlos

Rechtsgrundlage

Source: http://www.karlsbad.de/buergerservice?action=vb

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22. Februar 2011 2 22 /02 /Februar /2011 18:50
Akteneinsicht eines Adoptivkindes

Einleitung

Als adoptierte Person können Sie mit Vollendung des 16. Lebensjahres unter Anleitung einer Fachkraft der Adoptionsvermittlungsstelle Einsicht in Ihre Vermittlungsakte nehmen, um über Ihre Herkunft und Lebensgeschichte Auskunft zu erhalten. Ebenso haben Sie nach Vollendung des 16. Lebensjahres ein Recht auf Einsicht in Ihre Personenstandsunterlagen beim Standesamt.

Die Adoptionsvermittlungsstelle ist gesetzlich dazu verpflichtet, Aufzeichnungen und Unterlagen über jede Vermittlung, berechnet von Ihrem Geburtsdatum an, 60 Jahre lang aufzubewahren.

Zustaendigkeit

  • die Adoptionsvermittlungsstelle
  • das Standesamt

Voraussetzung

Wenn Sie sich als adoptierte Person selbst an die Adoptionsvermittlungsstelle wenden, ist das Offenlegen der Adoption unter folgenden Umständen zulässig:

  • Adoptierte unter 16 Jahren: nur mit Zustimmung der Adoptiveltern
  • Adoptierte, die das 16. Lebensjahr vollendet haben: Zustimmung der Adoptiveltern ist erforderlich
    Ist die Zustimmung auch nach einer Beratung durch die Adoptionsvermittlungsstelle nicht zu erhalten, können nur Auskünfte über allgemeine Lebensumstände gegeben und besonders sensible Bereiche nicht aufgezeigt werden.
  • volljährige Adoptierte: Zustimmung der Adoptiveltern ist nicht erforderlich

Eine Einsicht in das Personenstandsregister beim Standesamt kann den Adoptiveltern, deren Eltern, dem gesetzlichen Vertreter des Kindes und dem über 16 Jahre alten Kind selbst gewährt werden. Diese Beschränkung entfällt mit dem Tod des Kindes. Nach dem Tod des Kindes können in das Personenstandsregister Einsicht nehmen: Personen, auf die sich der Registereintrag bezieht, sowie deren Ehegatten, Lebenspartner, Vorfahren und Abkömmlinge. Andere Personen haben ein Recht auf Einsicht, wenn sie ein rechtliches Interesse glaubhaft machen. Beim Geburtenregister oder Sterberegister reicht die Glaubhaftmachung eines berechtigten Interesses aus, wenn der Antrag von einem Geschwister des Kindes oder Verstorbenen gestellt wird. Antragsbefugt sind über 16 Jahre alte Personen.

Ablauf

Wenn Sie Informationen über Ihre Herkunft erhalten möchten, müssen Sie sich an die Adoptionsvermittlungsstelle wenden, die Sie vermittelt hat. Die Fachkräfte gewähren Ihnen die Akteneinsicht und informieren über Herkunft sowie allgemeine Lebensumstände (z.B. Freigabegründe der leiblichen Eltern). In der Regel enthält die Akte auch Berichte über Ihre Entwicklung, die die Adoptionsvermittlungsstelle im Rahmen der Nachbetreuung angefertigt hat.

Hinweis: Das Akteneinsichtsrecht wird eingeschränkt, wenn persönliche Belange der beteiligten Personen entgegenstehen. Als entgegenstehende Interessen können beispielsweise Weigerungen der leiblichen Eltern, Informationen weiterzugeben, in Betracht kommen – dann werden in der Regel die sensiblen Bereiche abgedeckt.

Falls Sie es wünschen, versuchen die Fachkräfte, den Kontakt zu Ihren leiblichen Eltern herzustellen. Wenn Ihre Herkunftsfamilie auch Verbindung mit Ihnen aufnehmen möchte, vermittelt dies in der Regel ebenfalls die Adoptionsvermittlungsstelle.

Die Adoptionsvermittlungsstelle bemüht sich, auch für die leiblichen Eltern und Geschwister aus der Herkunftsfamilie eine angemessene individuelle Lösung zu finden.

Zur Einsicht in das Personenstandsregister empfiehlt es sich, einen Termin für Ihr persönliches Erscheinen beim Standesamt zu vereinbaren. Die Auskunft können Sie auch schriftlich, per Fax oder – soweit die betreffende Gemeinde das anbietet – online beantragen.

Kosten

  • Auskunft der Adoptionsvermittlungsstelle: kostenlos
  • Auskunft oder Einsicht in ein Personenstandsregister: 10 Euro
  • Auskunft oder Einsicht in die Sammelakte des Standesamtes: 20 Euro

Rechtsgrundlage

Quelle: http://www.karlsbad.de/buergerservice?action=vb&titel=Akteneinsicht%20eines%20Adoptivkindes

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17. Februar 2011 4 17 /02 /Februar /2011 19:22
Adoption - Beurkundung von Amts wegen

Einleitung

Sobald das Vormundschaftsgericht die Adoption ausgesprochen hat und der Beschluss dem Annehmenden zugestellt ist, wird diese rechtswirksam. Sie benötigen nach Abschluss des Adoptionsverfahrens neue Papiere für Ihr Kind.

Wenn Ihr Kind in Deutschland geboren wurde und Sie es im Inland adoptiert haben, erfolgt die Folgebeurkundung im Geburtenregister von Amts wegen. Sie können dann neue Geburtsurkunden beziehungsweise neue beglaubigte Ausdrucke aus dem Geburtenregister beantragen.

Zustaendigkeit

das Standesamt des Geburtsortes Ihres Adoptivkindes

Ablauf

Das Vormundschaftsgericht, das die Adoption ausgesprochen hat, sendet seinen Beschluss zunächst an das Standesamt des Ortes, in dem Ihr Adoptivkind geboren wurde. Dort ergänzt der Standesbeamte das Geburtenregister und leitet die Informationen an das Standesamt weiter, das die Geburtseinträge für die leiblichen Eltern des Kindes führt, an das Standesamt, das die Geburtseinträge für die Annehmenden führt sowie an das Standesamt, das den Eheeintrag für das Kind führt, wenn sich der Name des Kindes geändert hat.

Hinweis: Dieses Verfahren wird auch angewandt, wenn Sie Ihr Kind im Rahmen einer schwachen Adoption im Ausland angenommen haben und diese Annahme durch das Vormundschaftsgericht in eine Adoption mit starker Wirkung umwandeln ließen.

Im fortgeschriebenen Geburtenregister sind sowohl die leiblichen als auch die Adoptiveltern aufgeführt. Somit kann bei einer späteren Eheschließung des Kindes die Heirat mit Geschwistern vermieden werden. Die ausgestellte Geburtsurkunde weist dagegen nur die aktuellen Verhältnisse auf.

Sonstiges

Haben Sie Ihr Kind im Ausland adoptiert, müssen Sie die Beurkundung in Deutschland beantragen. Detaillierte Informationen erhalten Sie in der Verfahrensbeschreibung "Adoption – Beurkundung einer Auslandsadoption".

Rechtsgrundlage

§ 27 Personenstandsgesetz (PStG) (Feststellung und Änderung des Personenstandes, sonstige Fortführung)

 

Quelle: http://www.karlsbad.de/buergerservice?action=vb&titel=Adoption%20-%20Beurkundung%20von%20Amts%20wegen

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