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Adoption aus Tschechien

Wir können im Jahr 2011 über eine erfolgreiche Adoption eines knapp zweijährigen Kindes aus Tschechien berichten. (Familienbericht)

2011

Wir können im Herbst 2011 über eine weitere erfolgreiche Adoption eines knapp dreijährigen Jungen aus Tschechien berichten.

2012

Eine Familie kann im Frühling 2012 über eine erfolgreiche Adoption eines knapp sechzehn Monate alten Jungen aus Tschechien sich freuen.

2012

Eine Familie kann im Herbst 2012 über eine Adoption eines knapp zehn Monate alten Jungen aus Tschechien sich freuen.

Links

14. Februar 2011 1 14 /02 /Februar /2011 18:17
 Slowakei. Reportage, 2005. R: Peter Onnecken. 
Pavel ist Sohn eines angolanischen Immigranten. In Bratislava ist er ein
Exot. Er war der einzige Schwarze in seiner Schule. Heute Morgen steht er früh auf,
denn mit Schattenboxen beginnt der gläubige Buddhist seinen Tag.
Gabriel ist Hilfslehrer, kümmert sich um Roma-Kinder. Er weiß, wie
wichtig die Alphabetisierung für die Zukunft dieser Kinder ist. In "Lunic IX", dem
größten Roma-Ghetto Europas, liegt die Arbeitslosenquote bei 99,9 Prozent.

Quelle: https://lists.univie.ac.at/pipermail/cz-sk/2007-June/000397.html
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14. Februar 2011 1 14 /02 /Februar /2011 18:14

 
Der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds unterstützt bereits seit langen Jahren systematisch Projekte für benachteiligte Bevölkerungsgruppen – wobei sich ihre besondere Situation durch fortgeschrittenes Alter, körperliche, mentale oder kombinierte Behinderungen, manchmal auch durch die Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe ergeben kann.
So wurde im Jahr 2006 eine Reihe von Projekten für Senioren vom Zukunftsfonds gefördert. Das Programm der Rehabilitations- und Kuraufenthalte für Senioren deutscher Minderheit, die während der Nachkriegszeit verschiedenen Benachteiligungen im sozialen und gesundheitlichen Sinne ausgesetzt waren, gehört darunter zu den wichtigsten.
Behinderte Kinder und Jugendliche, denen der Fonds bei der Finanzierung gemeinsamer kultureller und sportlicher Aktivitäten oder bei verschiedenen deutsch-tschechischen Begegnungen hilft, sind eine weitere wichtige Zielgruppe. So verlief auch 2006 das Ausbildungscamp deutscher und tschechischer Rollstuhlfahrer und ihrer Assistenten erfolgreich.
Der Zukunftsfonds hat weiterhin auch Projekte von Vereinen und Initiativen verschiedener Minderheiten unterstützt, ob es sich nun um die Lausitzer Sorben in Deutschland, die deutsche Minderheit in Tschechien oder die Roma handelte. Der dreitägige deutsch-tschechische HipHop-Workshop für Roma-Kinder und -Jugendliche (siehe Foto) war eine sehr populäre Veranstaltung.

 

Quelle: http://www.fondbudoucnosti.cz/storage/att/754AA3802027F6037F46FFCCB6C6A8CD/FOND_D.pdf

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14. Februar 2011 1 14 /02 /Februar /2011 18:11


Das tschechische Bildungsministerium plant zur Unterstützung von Roma-Schülern umgerechnet
knapp 2,4 Millionen Euro bereitzustellen. Ziel sei es, so die stellvertretende Bildungsministerin Klára
Laurenčíková, die Zahl der Roma-Kinder in den Sonderschulen zu reduzieren.
Mit dem Geld soll sowohl der Kindergartenbesuch von Roma-Kindern gefördert als auch eine bessere
Vorbereitung der Schüler auf die Mittelschule gewährleistet werden. Die Menschenrechtsorganisation
Amnesty International hatte vor einigen Wochen kritisiert, dass Roma-Kinder in Tschechien
werden diskriminiert (die PZ berichtete/ Ausgabe 5).


Samstag, 27. Februar 2010 (Sächsische Zeitung)
Quelle: http://www.euroregion-elbe-labe.eu/files/aktual/Pressespiegel/2010/02-Februar-fertig.pdf

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14. Februar 2011 1 14 /02 /Februar /2011 17:53

 Erfolgreiche Spendensammlung für Roma in der Slowakei

08-04-2004 - Marketa Maurova

 


Die schwache soziale Lage der Roma in einigen Teilen in der Slowakei hat kürzlich zu Ausschreitungen geführt und die Aufmerksamkeit der Menschen und Medien auch hinter der slowakischen Grenze auf sich gezogen. Die Roma in Tschechien haben mit einer Spendensammlung reagiert.

Familie der Roma in Trhoviste in der Slowakei, Foto: CTK Ungefähr einen Monat hat die republikweite Aktion gedauert, die etwa 15 Tonnen Hilfsgüter zusammengebracht hat. Was dabei gesammelt wurde, sagte uns Jan Misurec von der Bürgerinitiative Romodrom:

"Die Sammlung konzentrierte sich auf Bekleidung für Kinder und Erwachsene, weiter Decken und Schlafsäcke, haltbare Lebensmitteln wie z. B. Mehl und Zucker, Hygieneartikel wie Toilettenpapier, Seife, Zahnpaste, weiter Spielzeug. Ich glaube aber, dass wir nicht nur diese Sachen zusammengetragen haben, sondern auch eine Hoffnung geweckt haben, dass diese Menschen in ihrer Lage nicht allein sind, und dass jemand an sie denkt."

Die Spendenaktion fand unter der Schirmherrschaft der Internationalen Union der Roma statt. Es beteiligten sich verschiedene Organisationen, vor allem Roma-Bürgerinitiativen und andere Gruppen, aber auch die Tschechische Katholische Karitas, die Hilfsorganisation "Nadeje" bzw. die US-Botschaft. Jan Misurec:

"Ich fand interessant, dass sich z.B. Roma-Organisationen aus Karlovy Vary, Decin oder Most angeschlossen haben. Konkret bei Moster Stadtteil Chanov hat es mich sehr überrascht, denn wie alle wissen, in Chanov herrscht eine ähnliche soziale Lage wie in vielen slowakischen Dörfern."

Jan Misurec Alle Güter wurden Ende März in zwei Lkw geladen und in zwei Regionen der Slowakei gebracht: und dort von Mitgliedern slowakischer Roma-Organisationen verteilt. Die ganze Fahrt wurde von den beiden Bürgerinitiativen Romodrom und Dzeno dokumentiert:

"Es war ein Fotograf dabei, der die ganze Fahrt dokumentiert hat. Aus diesen Bildern entsteht eine große Ausstellung. Wir hoffen, dass sie an einem repräsentativen Ort in Prag wie etwa im Zofin oder im Manes stattfinden wird. Sie sollte eine weitere Brücke schlagen und weitere Menschen ansprechen, die sich künftig an einer ähnlichen Spendenaktion beteiligen möchten."

Soweit Jan Misurec von Romodrom. Repräsentanten verschiedener Roma-Organisationen sowie Roma-Künstler treffen sich an diesem Donnerstag zu einer republikweiten Konferenz in Prag, die anlässlich des Internationalen Tags der Roma stattfindet. Dieser wird zum Andenken an das weltweite Treffen der Roma am 8. April 1971 bei London begangen, auf dem sich Roma auf eine gemeinsame Hymne und Fahne geeinigt hatten. Konferenzteilnehmer tauschen sich u. a. über die Entstehung einer Dachorganisation für zahlreiche Roma-Gruppen, über die Integration der Roma in die tschechische Gesellschaft sowie über die Tätigkeit einer Expertengruppe des Europäischen Roma-Forums in Straßburg aus. An das Roma-Fest erinnern an diesem Donnerstag auch Konzerte und Veranstaltungen an vielen Orten Tschechiens.

 

Quelle: http://romove.radio.cz/de/clanek/19839


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14. Februar 2011 1 14 /02 /Februar /2011 17:50
GAC: Roma-Kinder hören mit Bildung früher als ihre Altersgenossen auf

16 Prozent der Roma-Kinder, die eine Grundschule in der Nähe einer sozial ausgeschlossenen Lokalität absolvierten, hören nach der Grundschule mit der Bildung auf. Dies geht aus einer Studie hervor, die von der Consulting-Gesellschaft GAC ausgearbeitet wurde und deren Resultate am Mittwoch veröffentlicht wurden. Häufiger als andere Kinder entscheiden sich die Roma für eine Ausbildung, die nur mit einem Lehrbrief beendet wird. Viele der Roma beenden die Ausbildung jedoch nicht. Nur 14 Prozent der Roma-Kinder entscheiden sich für ein Fach mit Abiturabschluss. Weniger als zwei Prozent der Roma-Kinder gehen nach der Grundschule aufs Gymnasium. Den Worten des Soziologen Ivan Gabal zufolge wird eine hohe Prozentzahl der Roma-Kinder, die keine Qualifikation und keine abgeschlossene Bildung haben, wahrscheinlich das Lebensschicksal ihrer Eltern teilen. Dem Bericht der Weltbank vom vergangenen Jahr zufolge kosten die hohe Arbeitslosigkeit und die niedrigen Löhne der Roma die Staatskasse mindestens 16 Milliarden Kronen (640 Millionen Euro) jährlich.

 

Quelle: http://rokast.npage.eu/aktuelles_aus_tschechien_47017373.html

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