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Adoption aus Tschechien

Wir können im Jahr 2011 über eine erfolgreiche Adoption eines knapp zweijährigen Kindes aus Tschechien berichten. (Familienbericht)

2011

Wir können im Herbst 2011 über eine weitere erfolgreiche Adoption eines knapp dreijährigen Jungen aus Tschechien berichten.

2012

Eine Familie kann im Frühling 2012 über eine erfolgreiche Adoption eines knapp sechzehn Monate alten Jungen aus Tschechien sich freuen.

2012

Eine Familie kann im Herbst 2012 über eine Adoption eines knapp zehn Monate alten Jungen aus Tschechien sich freuen.

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26. Februar 2011 6 26 /02 /Februar /2011 16:16
Kinderheime in Tschechien

19.06.2010 | Autor: Jitka Mladkova

 

In tschechischen Säuglingsheimen sind landesweit ungefähr 1.800 Babies und Kleinkinder untergebracht. Zu hoch ist aber auch die Gesamtzahl der Kinder und Jugendlichen, die derzeit in über 220 Kinderheimen und ähnlichen Ersatzerziehungseinrichtungen ihr Dasein bis zum 18. Lebensjahr fristen müssen.

 

Laut einer Studie vom Vorjahr leben in Tschechien rund 7.500 Kinder langfristig - im Schnitt also 14,5 Jahre - in einem Heim. Damit befindet sich Tschechien europaweit auf einer Spitzenposition und wurde sowohl von der EU als auch der UNO kritisiert.

 

Věduna Bubleová, die Leiterin des Prager Zentrums für Ersatzelternpflege, ist betroffen: "Das ist ein trauriges Primat in der Tschechischen Republik. Umso mehr noch, weil man hierzulande auf eine alte Tradition der Ersatzfamilienpflege zurückblicken kann." Außerdem hätten sich hierzulande vor mindestens 40 Jahren herausragende Kinderpsychologen und andere Persönlichkeiten für verschiedene Alternativprojekte eingesetzt, damit verlassene Kinder nicht lange in den Kinderheimen bleiben müssten. [...]

 

Seit dem Jahr 2000 liefe nämlich der Adoptionsprozess hierzulande im Einklang mit dem Haager Übereinkommen über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Maßnahmen zum Schutz von Kindern. Aus dem Ausland beämen sie oft Rückmeldungen von den Adoptiveltern, dass aus den Kindern selbstbewusste, wunderbare junge Menschen heranwüchsen.

 

Änderung dringend notwendig

 

In absehbarer Zeit werden die vielen Kinderheime in Tschechien ganz bestimmt nicht geschlossen. Umso dringender ist es aber geworden, sich mit einer prinzipiellen Änderung und den konkreten Aufgaben dieser Einrichtungen zu beschäftigen.

 

Das tschechische Fürsorgesystem für Kinder, die in Kinderheimen leben, schneidet im internationalen Vergleich nicht gut ab. Allein schon wegen der hohen Anzahl von Kindern im Alter bis drei Jahren.

 

Source: Weiter lesen...

http://www.euranet.eu/ger/Heute-in-Europa/Heute-in-Europa/German/Kinderheime-in-Tschechien

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25. Februar 2011 5 25 /02 /Februar /2011 19:21
Adoption - Beurkundung einer Auslandsadoption

Einleitung

Wenn Sie Ihr Kind im Ausland angenommen haben, sollten Sie sich mit dem Standesamt Ihres Wohnsitzes in Verbindung setzen, um zu klären, ob diese Adoption ohne Weiteres im Inland anerkannt werden kann. Dann kann die Änderung des Personenstandsregisters beantragt werden.

Die ausländische Geburtsurkunde Ihres Adoptivkindes bleibt gültig. Wenn Sie als Adoptiveltern jedoch eine neue Geburtsurkunde wünschen, müssen Sie sich an das Standesamt Ihres Wohnortes und eine sogenannte "Nachbeurkundung der Geburt" beantragen.

Hinweis: Entscheidet ein deutsches Gericht über eine Adoption, wird diese von Amts wegen beurkundet. Wurde eine Auslandsadoption durch ein deutsches Vormundschaftsgericht von einer schwachen in eine starke Adoption umgewandelt, erfolgt die Beurkundung – wie bei einer Inlandsadoption – von Amts wegen, das heißt, Sie müssen diese nicht mehr beantragen.

Zustaendigkeit

das Standesamt Ihres Wohnsitzes

Voraussetzung

Sie haben ein Kind im Ausland angenommen.

Ablauf

Möchten Sie die Beurkundung der Geburt Ihres im Ausland geborenen Kindes und eine neue Geburtsurkunde für Ihr Kind beantragen, müssen Sie sich mit dem Standesamt Ihres Wohnsitzes in Verbindung setzen.

Das Standesamt, das die Beurkundung der Geburt Ihres im Ausland geborenen Kindes vornimmt, informiert andere Standesämter von Amts wegen.

Unterlagen

Sie müssen sämtliche Unterlagen, die im Herkunftsland für die Adoption erforderlich waren, vorlegen. In der Regel sind ausländische Urkunden mit Überbeglaubigung durch die zuständige ausländische Behörde (Apostille) oder Legalisation durch die deutsche Auslandsvertretung notwendig.

Kosten

  • Beurkundung einer im Ausland erfolgten Geburt: 100 Euro
  • Fortschreibung der Personenstandsregister am Standesamt des Wohnsitzes: kostenlos

Rechtsgrundlage

Source: http://www.karlsbad.de/buergerservice?action=vb

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25. Februar 2011 5 25 /02 /Februar /2011 19:10
Roma, eine ungeliebte Minderheit 3/3

 

 

 

Mit zwölf Millionen Menschen sind Sinti und Roma die mit Abstand größte Minderheit der EU. Das sind zwei Prozent der Gesamtbevölkerung. Eine vergessene Minderheit, gefangen in Armut und Arbeitslosigkeit. Nirgendwo ist die Not der Roma größer als in Mittel- und Osteuropa. Von Tschechien bis zur Slowakei das überall gleiche erschütternde Bild: Slums mit Elendshütten ohne Wasser und Strom, keine ärztliche Versorgung, 90 Prozent Arbeitslosigkeit bei Männern und Frauen, Kinder ohne Schulausbildung

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23. Februar 2011 3 23 /02 /Februar /2011 15:58

Kinderadoption: 2009 war jede fünfte Adoption in Tschechien nicht erfolgreich

Das System der Adoption von Kindern soll in Tschechien geändert werden. Das sei die logische Konsequenz der Statistik, die vom Amt für internationalen Kinderrechtsschutz geführt werde, hieß es. Der Statistik zufolge haben tschechische Eltern im vergangenen Jahr aus Kinderheimen 500 Kinder adoptiert, in der gleichen Zeit aber ebenso 100 Kinder wieder an die Heime zurückgegeben. Erfolgreicher verliefen Adoptierungen auf internationaler Ebene. Innerhalb von zehn Jahren hat das Amt 323 ausländische Adoptivkinder an tschechische Eltern vermittelt. Nur in drei Fällen sei diese Adoptierung schief gelaufen, sagte der Direktor der Behörde, Zdeněk Kapitán, am Montag in Prag vor Journalisten.

 

Source: http://www.radio.cz/de/rubrik/nachrichten/nachrichten-2010-06-28

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23. Februar 2011 3 23 /02 /Februar /2011 15:51

Tschechien ist seit Juni 2000 Mitgliedsstaat des Haager Adoptionsübereinkommens.

Analog des Übereinkommens versucht Tschechien Kinder, die eine neue Familie brauchen, im eigenen Land unterzubringen. Durch den verstärkten Ausbau des Pflegekinderwesens gelingt dies in zunehmendem Maße.

 

Problematische Adoptionen in Tschechien

24-10-2001 | Dagmar Keberlova

Von Dagmar Keberlova.

Kind Das Interesse an einer Adoption scheint in Tschechien hoch zu sein. Die Wartelisten sind lang und so warten die Adoptiveltern einige Jahre, bis ihnen ein Kind in Obhut gegeben wird. Aus dieser Situation entspringen Fälle von umstrittenen Adoptionen, die auf fragwürdigen Wegen vermittelt werden. Der Möglichkeiten gibt es gleich mehrere.

Neben der privaten Sphäre, wo direkte Kontakte zwischen den Interessenten entstehen, gibt es in Tschechien auch eine Organisation, die Kinder und ihre zukünftigen Familien zusammenbringt, ohne auf die Wartelisten des Staates Rücksicht zu nehmen. Der Fonds der bedrohten Kinder, so der Name der betreffenden Organisation, steht daher unter Kritik der zuständigen Beamten, die die Vermittlungsweise des Fonds als gefährlich einstufen. Grund dafür ist der Verlust der Anonymität der Mutter und der adoptiven Eltern. Bei der nichtstaatlichen Adoption kennen beide Seiten jeweils den Namen und die Identifikationsnummer der Personen, was den Beamten zufolge vor allem zu einer späteren Erpressung vonseiten der biologischen Mutter gegenüber den Adoptiveltern führen kann.

KinderKinder Als ein weiteres Risiko bei der direkten Adoption nennen die Beamten die Tatsache, dass es zum Handel mit Kindern kommen könnte, also dass die Übergabe des Kindes gegen eine finanzielle Leistung durchgeführt werden könnte. Der Fonds argumentiert damit, dass auf diese Weise das Kind vor den schädlichen Einflüssen verschont bliebe, denen es in Säuglingsheimen ausgesetzt werden könnte.

Eine Lösung des Streits ist kaum abzusehen, denn beide Seiten beharren auf der Berechtigung ihrer Standpunkte. Was für die Kinder das Beste ist, bleibt demnach offen.

 

Source: http://www.radio.cz/de/rubrik/tagesecho/problematische-adoptionen-in-tschechien

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22. Februar 2011 2 22 /02 /Februar /2011 18:50
Akteneinsicht eines Adoptivkindes

Einleitung

Als adoptierte Person können Sie mit Vollendung des 16. Lebensjahres unter Anleitung einer Fachkraft der Adoptionsvermittlungsstelle Einsicht in Ihre Vermittlungsakte nehmen, um über Ihre Herkunft und Lebensgeschichte Auskunft zu erhalten. Ebenso haben Sie nach Vollendung des 16. Lebensjahres ein Recht auf Einsicht in Ihre Personenstandsunterlagen beim Standesamt.

Die Adoptionsvermittlungsstelle ist gesetzlich dazu verpflichtet, Aufzeichnungen und Unterlagen über jede Vermittlung, berechnet von Ihrem Geburtsdatum an, 60 Jahre lang aufzubewahren.

Zustaendigkeit

  • die Adoptionsvermittlungsstelle
  • das Standesamt

Voraussetzung

Wenn Sie sich als adoptierte Person selbst an die Adoptionsvermittlungsstelle wenden, ist das Offenlegen der Adoption unter folgenden Umständen zulässig:

  • Adoptierte unter 16 Jahren: nur mit Zustimmung der Adoptiveltern
  • Adoptierte, die das 16. Lebensjahr vollendet haben: Zustimmung der Adoptiveltern ist erforderlich
    Ist die Zustimmung auch nach einer Beratung durch die Adoptionsvermittlungsstelle nicht zu erhalten, können nur Auskünfte über allgemeine Lebensumstände gegeben und besonders sensible Bereiche nicht aufgezeigt werden.
  • volljährige Adoptierte: Zustimmung der Adoptiveltern ist nicht erforderlich

Eine Einsicht in das Personenstandsregister beim Standesamt kann den Adoptiveltern, deren Eltern, dem gesetzlichen Vertreter des Kindes und dem über 16 Jahre alten Kind selbst gewährt werden. Diese Beschränkung entfällt mit dem Tod des Kindes. Nach dem Tod des Kindes können in das Personenstandsregister Einsicht nehmen: Personen, auf die sich der Registereintrag bezieht, sowie deren Ehegatten, Lebenspartner, Vorfahren und Abkömmlinge. Andere Personen haben ein Recht auf Einsicht, wenn sie ein rechtliches Interesse glaubhaft machen. Beim Geburtenregister oder Sterberegister reicht die Glaubhaftmachung eines berechtigten Interesses aus, wenn der Antrag von einem Geschwister des Kindes oder Verstorbenen gestellt wird. Antragsbefugt sind über 16 Jahre alte Personen.

Ablauf

Wenn Sie Informationen über Ihre Herkunft erhalten möchten, müssen Sie sich an die Adoptionsvermittlungsstelle wenden, die Sie vermittelt hat. Die Fachkräfte gewähren Ihnen die Akteneinsicht und informieren über Herkunft sowie allgemeine Lebensumstände (z.B. Freigabegründe der leiblichen Eltern). In der Regel enthält die Akte auch Berichte über Ihre Entwicklung, die die Adoptionsvermittlungsstelle im Rahmen der Nachbetreuung angefertigt hat.

Hinweis: Das Akteneinsichtsrecht wird eingeschränkt, wenn persönliche Belange der beteiligten Personen entgegenstehen. Als entgegenstehende Interessen können beispielsweise Weigerungen der leiblichen Eltern, Informationen weiterzugeben, in Betracht kommen – dann werden in der Regel die sensiblen Bereiche abgedeckt.

Falls Sie es wünschen, versuchen die Fachkräfte, den Kontakt zu Ihren leiblichen Eltern herzustellen. Wenn Ihre Herkunftsfamilie auch Verbindung mit Ihnen aufnehmen möchte, vermittelt dies in der Regel ebenfalls die Adoptionsvermittlungsstelle.

Die Adoptionsvermittlungsstelle bemüht sich, auch für die leiblichen Eltern und Geschwister aus der Herkunftsfamilie eine angemessene individuelle Lösung zu finden.

Zur Einsicht in das Personenstandsregister empfiehlt es sich, einen Termin für Ihr persönliches Erscheinen beim Standesamt zu vereinbaren. Die Auskunft können Sie auch schriftlich, per Fax oder – soweit die betreffende Gemeinde das anbietet – online beantragen.

Kosten

  • Auskunft der Adoptionsvermittlungsstelle: kostenlos
  • Auskunft oder Einsicht in ein Personenstandsregister: 10 Euro
  • Auskunft oder Einsicht in die Sammelakte des Standesamtes: 20 Euro

Rechtsgrundlage

Quelle: http://www.karlsbad.de/buergerservice?action=vb&titel=Akteneinsicht%20eines%20Adoptivkindes

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17. Februar 2011 4 17 /02 /Februar /2011 19:22
Adoption - Beurkundung von Amts wegen

Einleitung

Sobald das Vormundschaftsgericht die Adoption ausgesprochen hat und der Beschluss dem Annehmenden zugestellt ist, wird diese rechtswirksam. Sie benötigen nach Abschluss des Adoptionsverfahrens neue Papiere für Ihr Kind.

Wenn Ihr Kind in Deutschland geboren wurde und Sie es im Inland adoptiert haben, erfolgt die Folgebeurkundung im Geburtenregister von Amts wegen. Sie können dann neue Geburtsurkunden beziehungsweise neue beglaubigte Ausdrucke aus dem Geburtenregister beantragen.

Zustaendigkeit

das Standesamt des Geburtsortes Ihres Adoptivkindes

Ablauf

Das Vormundschaftsgericht, das die Adoption ausgesprochen hat, sendet seinen Beschluss zunächst an das Standesamt des Ortes, in dem Ihr Adoptivkind geboren wurde. Dort ergänzt der Standesbeamte das Geburtenregister und leitet die Informationen an das Standesamt weiter, das die Geburtseinträge für die leiblichen Eltern des Kindes führt, an das Standesamt, das die Geburtseinträge für die Annehmenden führt sowie an das Standesamt, das den Eheeintrag für das Kind führt, wenn sich der Name des Kindes geändert hat.

Hinweis: Dieses Verfahren wird auch angewandt, wenn Sie Ihr Kind im Rahmen einer schwachen Adoption im Ausland angenommen haben und diese Annahme durch das Vormundschaftsgericht in eine Adoption mit starker Wirkung umwandeln ließen.

Im fortgeschriebenen Geburtenregister sind sowohl die leiblichen als auch die Adoptiveltern aufgeführt. Somit kann bei einer späteren Eheschließung des Kindes die Heirat mit Geschwistern vermieden werden. Die ausgestellte Geburtsurkunde weist dagegen nur die aktuellen Verhältnisse auf.

Sonstiges

Haben Sie Ihr Kind im Ausland adoptiert, müssen Sie die Beurkundung in Deutschland beantragen. Detaillierte Informationen erhalten Sie in der Verfahrensbeschreibung "Adoption – Beurkundung einer Auslandsadoption".

Rechtsgrundlage

§ 27 Personenstandsgesetz (PStG) (Feststellung und Änderung des Personenstandes, sonstige Fortführung)

 

Quelle: http://www.karlsbad.de/buergerservice?action=vb&titel=Adoption%20-%20Beurkundung%20von%20Amts%20wegen

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15. Februar 2011 2 15 /02 /Februar /2011 18:42
Diskriminierung von Roma-Kindern im tschechischen Schulsystem | Kateřina Hrubá (Zvule Práva)

 

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15. Februar 2011 2 15 /02 /Februar /2011 18:28
Nový Bydžov will mit privater Sicherheitsagentur Roma-Kriminalität eindämmen

Die Stadtverwaltung des ostböhmischen Nový Bydžov plant, einen privaten Sicherheitsdienst zu engagieren, um Straftaten von Seiten der Roma-Minderheit zu verhindern. Das gab am Freitag Bürgermeister Pavel Louda (ODS) bekannt. Straftaten und Körperverletzungen kämen immer häufiger vor, die Menschen hätten Angst ihre Kinder in die Schule zu schicken, ältere Bürger trauten sich nicht mehr aus ihren Häusern, sagte Louda vor Journalisten. Auch die Zahl der Polizeikräfte soll erhöht sowie eine Zweigstelle der Kriminalpolizei eröffnet werden. Ein ortsansässiger Rom kritisierte, das Geld für eine Sicherheitsagentur solle in die Polizei investiert werden. Für die Gewalt seien neu hinzugezogene junge Roma verantwortlich, nicht die alteingesessene Roma-Bevölkerung.

Die Stadt Nový Bydžov hat alle Städte und Gemeinden mit ähnlichen Problemen zur Zusammenarbeit aufgerufen. Am 14. Februar soll in Nový Bydžov ein Treffen der Gemeindevertreter stattfinden.

 

Quelle: http://rokast.npage.eu/link_47017373.html

Copyright (c) 2008 Radio Prague (Český Rozhlas 7 - Radio Praha)

Samstag, 18. September, 2010

 

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14. Februar 2011 1 14 /02 /Februar /2011 18:25
Schulminister: Verbesserung des Zugangs zu Bildung für Roma-Kinder erst in drei Jahren möglich

Laut Schulminister Ondřej Liška ist die Verbesserung des Zugangs zu Bildung für Roma-Kinder erst in drei Jahren möglich. Auch bei Ausführung von Unterstützungsprogrammen der Regierung könne man die Bedingungen für die Ausbildung von Roma-Kinder nur schrittweise und langsam verbessern. Dies sagte Liška gestern in Prag auf einer internationalen Konferenz mit dem Titel „Ausbildung ohne Grenzen – Roma-Kinder in der Tschechischen Republik“. Vertreter von Bürgervereinigungen widersprachen dem Schulminister. Es liege auch am guten Willen der Politiker, dass die Roma-Kinder in Tschechien schneller einen besseren Zugang zur Bildung bekämen. In der Tschechischen Republik liegt besonders unter den Angehörigen der Roma-Minderheit die Arbeitslosenquote weit über dem Durchschnitt.

 

Quelle: http://rokast.npage.eu/kw_4608_20751094.html

ARCHIV 46. Kalenderwoche 2008   10. - 16. November

Copyright (c) 2008 Radio Prague (Český Rozhlas 7 - Radio Praha)

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